Rennsaison 2008
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8. bis 18. März 2008

TRAININGSLAGER MALLORCA

Mit meinem Freund Herbert verbrachte ich 10  trainingsreiche  Tage auf Mallorca. Und das  bei durchwegs schönem Wetter und warmen Temperaturen. Somit wurde „die Sonneninsel“,  wie  Mallorca  auch genannt wird,  ihrem Namen völlig gerecht. Bei unseren „Trainingsausfahrten“ vergass Herbert oft, dass er sich im Training und nicht in einem Rennen befindet. Somit musste ich ihm zwischendurch eben auch einwenig die „Levite lesen“,  indem ich ihn bat, etwas  Gas vom Pedal wegzunehmen. Insgesamt spulten wir 1’030km und 7’350 Höhenmeter ab. Dessen fühle ich mich eigentlich schon gut in Form und freue mich auf die Rennsaison, die bald beginnen wird.

Samstag, den 29. März  

STRASSENRENNEN  Hindelbank 

Mein Comeback in die neue Radsaison kann ich als befriedigend bezeichnen. Erreichte ich doch mit dem 3. Rang einen Podestplatz!  Dieser Rang wurde mir aber nicht geschenkt; denn ich musste im Rennen, das über 48km führte  und eine Höhendifferenz von 425 Meter beinhaltete, einige Male hart auf die Zähne beissen, um in meiner Gruppe, die aus 4 Fahrerinnen, (alle 10  und mehr Jahre jünger als ich) bestand, den Anschluss nicht zu verlieren. Was mich sehr gefreut hat war, dass ich im Enspurt, das Ziel befand sich an einer Steigung, meine 3 Mitkonkurentinnen klar schlagen konnte.

Samstag, 26. April

ZEITFAHREN  Kerzers-Löwenberg

Den Löwen konnte ich auch dieses Jahr nicht bezwingen, fehlten mir doch 22 Sekunden zum Sieg. Dennoch darf ich mit meiner Leistung und dem zweiten Podestrang zufrieden sein. Dass ich gegen Corinne Overney, eine 24 jährige Bahnfahrerin, die letztes Jahr die Bronzemedaille an der Schweizer Bahnmeisterschaft errungen hat, keine Chance hatte, war mir schon vor dem Start klar. 

Samstag, 3. Mai

SEELAND CLASSIC  (Lyss-Frienisberg-Lyss)

Mit einem mulmigen Gefühl in der Magengegend (waren wohl die Nerven) stand ich mit 170 Rennfahrern und 19 Rennfahrerinnen am Start der Seeland Classic. Dieses Rennen zählte zu einer meiner gesetzten Saisonziele. Mit anderen Worten ausgedrückt: Ich wollte aufs Podest! Da wir Damen mit den Herren zusammen starten mussten, war es sehr wichtig, mich beim Start vorne einzureihen, um so einen besseren Überblick auf meine Gegnerinnen zu haben. Dies gelang mir auch und bis zum ersten steilen Anstieg zum Frienisberg konnte ich mich mit Biegen und Brechen im vorderen Teil des Feldes, ca. an 30. Position, behaupten. Schaffte es sogar als zweite Dame den Bergpreis zu überqueren. Das gab mir natürlich eine grosse   Genugtuung  weiterzukämpfen und das obwohl ich zwischendurch voll am Anschlag fuhr. Leider reichte meine Kraft dann doch nicht ganz aus, um wenige Meter nach dem Bergpreis einen Angriff von 3 Männern zu kontern und so musste ich kampflos zusehen, wie zwei meiner Gegnerinnen mit diesen 3 Fahrern davon fuhren. Gab mich zwar noch nicht geschlagen, denn nach einer kurzen Erholungsphase, mobilisierte ich wieder all meine physischen wie auch psychischen Kräfte und jagte der Gruppe hinterher. Nach einigen Kilometer musste ich aber einsehen, dass ich es mit einem Soloritt  nicht schaffen würde. So liess ich mich dann in eine 5 Fahrer Gruppe, darin waren auch noch zwei Rennfahrerinnen/Gegnerinnen, zurückfallen, in der Hoffnung es evtl. gemeinsam zu schaffen an die zwei ausgerissenen Fahrerinnen ranzukommen. Aber leider ging meine Rechnung nicht auf. Im Gegenteil! Ich wurde auch noch vom nötigen Glück, das es ja nebst dem Können immer braucht um Erfolge zu erzielen, verlassen! Und das aus folgendem Grund: In der Abfahrt zwischen Dettligen und Radelfingen wurden wir von einem 60 Mann starken Amateurfeld ein und überholt. Die Rennleitung, die vor den Amateuren herfuhr, gab uns klare Anweisungen, dass wir rechts fahren sollen, um die Amateuere vorbeifahren zu lassen. Wäre ja nichts als logo. Denn die Amateure fuhren ja ihr eigenes Rennen und wir eben unseres, wenn alles mit fairen Mitteln zugegangen wäre. Da ich an der  Spitze unserer Gruppe fuhr, als die Amateure an uns vorbeirasten, hatte ich einen Augenblick keine Übersicht mehr und als ich nach hinten schaute, waren die beiden Fahrerinnen nicht mehr an meinem Hinterrad. Mir war schnell klar, dass sie das Weite gesucht haben, indem sie sich an die Amateure gehängt haben. Mit einem Kraftsakt veruschte ich das entstandene Loch noch zu schliessen, aber leider musste ich schnell einsehen, dass dies ein hoffnungsloses Unterfangen war und so liess ich frustriert die Beine hängen. In Aarberg holte ich dann noch 3 Rennfahrer ein und mit denen  iuhr ich dann dem Ziel entgegen. Fastzit von dieser Seeland Classic: Rang fünf und eine Menge Frust!

Pfingstmontag, 12. Mai

PAARZEITFAHREN Domdidier

Das Paarzeitfahren  in Domdidier bestritt ich mit meinem Freund  Herbert. Der Parcour führte über  mehrheitlich flache 20 Kilometer. Die einzigen „Störenfriede“ waren der Seitenwind und das hohe Stundenmittel von Herbert. Und diese plagten mich vom Start bis ins Ziel. Zwischendurch musste ich Herbert auch zurufen, etwas Gas vom Pedal zu nehmen, denn ich fuhr beständig am Anschlag. Mein Leiden hat sich aber ausbezahlt, denn wir durften hinter dem Paar Urs/Jeannette Dellsperger (bekannt aus der Triathlonszene)
einen tollen 2. Podestplatz feiern und das erst noch mit einem Stundenmittel von 40,2.
 
Samstag, 12. Mai
 
ZEITFAHREN  Zurzach 
Dieses Zeitfahren gehört zu meinen Lieblingsrennen. Konnte ich doch auf diesem flachen Rundkurs à 3.5km, der 5 x zu bewältigen war, schon 2 Siege feiern. Heute war aber eine andere an der Reihe. Denn gegen die 23 Jahre jüngere Simone Biegger hatte ich absolut keine Chance. Ich darf mit meiner Leistung dennoch zufrieden sein, denn ich belegt den zweiten Platz und zudem fuhr ich meinen eigenen Streckenrekord.
 
Sonntag, 13. Mai
 
ZEITFAHREN  Gerlafingen
Leider habe ich mir dieses Weekend etwas zuviel zugemutet, denn es lief mir gar nicht nach Wunsch. Das ganze Rennen war für mich eine Murkserei! Kommt noch dazu, dass die Renndistanz von 26km nicht unbedingt zu meinen Stärken gehört, denn ich liebe eher die kürzeren Distanzen. Ja nun, wie dem auch sei. Es ist ja alles freiwillig und dessen muss ich mich halt mit dem undankbaren 4. Rang zufrieden geben.
 
Dienstag, 20. Mai
 
ZEITFAHREN  Herbertswil-Gänsbrunnen 
Dieses Zeitfahren gehört absolut nicht zu meinen Lieblingsrennen, denn die Strecken-Topographie war mit 9.5km und 240 Höhenmeter sehr happig! Zudem fühlte ich mich immer noch nicht ganz erholt vom letzten Rennwochenende und gleichwohl wollte mein Kämpferherz an diesem Zeitfahren teilnehmen. Ging es doch um die Clubmeisterschaft, bei der ich momentan in Führung lag. Also hiess es halt schon wieder: Leiden vom Anfang bis zum Schluss und so erkämpfte ich mir hinter dem Super-Bergkrazler Lucca Degano den 2. Rang und sicherte mir somit die Führung in der Clubmeisterschaft.
 
Sonntag, 25. Mai
 
BERGRENNEN  Hägendorf – Allerheiligenberg
Der Name dieses Berges wird meinen Leiden, die ich bei diesem Bergrennen erleben musste, absolut nicht gerecht. Im Gegenteil. Eher ist es für mich ein Teufelsberg. Zudem war ich noch erkältet und das machte das Ganze noch quälender. Ja nun, wie dem auch sei. Was macht man/frau nicht alles um seinen Ehrgeiz zu stillen. Wenigstens habe ich nicht vergebens gekämpft, denn ich erkämpfte mir den 3. Rang in meiner Kategorie (Anfänger/Damen).
 
Samstag, 31. Mai
 
BERGZEITFAHREN Dornach-Gempen
Für dieses Bergrennen habe ich mir viel vorgenommen, meinte ich doch, dass es eine Alterskategorienwertung geben würde. Aber leider habe ich falsch gemeint, denn bei der Preisverteilung kam aus, dass alle Damen zusammen gewertet wurde und so schaute für mich der 5. Rang heraus. Aber hätte es Alterskategorien gegeben, wäre ich klar Erste geworden. Denn die vier vor mir klassierten Fahrerinnen war 10 und mehr Jahre jünger als ich.
 
 Dienstag, 3. Juni
 
ZEITFAHREN Boningen 
Wetter gut, Beine gut, Alles gut. Wieder einmal hat alles gestimmt. Ich erkämpfte mir den 1. Rang in der Damenkategorie und das mit einem 39ger Schnitt auf 10km!
 
 FEUERWEHR RADWELTMEISTERSCHAFTEN IN LES MUREAUX / France
 
Samstag, 7. Juni
  EINZELZEITFAHREN
 
 
 Über 180 Fahrer/Innen aus 17 Länder haben sich in Les Mureaux zur Weltmeisterschaft im Zeitfahren eingeschrieben.Guten Mutes ging ich an den Start, denn dass meine Form stimmt habe ich im Zeitfahren, anlässlich der Solothurner Woche, in Boningen bewiesen. Obwohl mir die WM Strecke, die über wellige 18km führte, auf der 190 Höhenmeter zu überwinden waren, wegen den vielen gefährlichen Richtungsänderungen und schlechten Strassenbelägen nicht gerade zusagte, fuhr ich auf Teufel komm raus, hatte ich doch aus dem Vorjahr eine Silbermedaille zu verteidigen. Leider gelang mir dieses Unterfangen um eine winzige Sekunde nicht, denn ich wurde Dritte.
 
 Sonntag, 8. Juni
  STRASSENRENNEN  
Am Sonntag fand dann auf der fast gleichen Strecke das Strassenrennen statt. Nur standen 2 Runden auf dem Programm, was 44km und eine Höhendifferenz von 380m ergaben. 
Um 08.30 und bei kühlen 13 Grad starteten mein Freund Herbert (Master 2) und ich zu diesem Strassenrennen. Leider war der Start auch dieses Jahr unregulär, da die Master 1 (56-60Jährige), Master 2 (61 und älter) und Damen (keine Altersgrenze) zusammen starteten. Da zudem alle die gleichen Nummerfarben trugen, waren die Fahrer der verschiedenen Kategorien nicht auszumachen. 1Kilometer nach dem Start ging es bereits in eine 2km lange 4-10% Steigung. Es wurde sehr schnell Berghoch gefahren und so verblieben am Ende der Steigung nur noch 15 Mann und 3 Frauen an der Spitze welche sich eine Chance auf einen Medaillenplatz machen konnten. Leider war ich nicht dabei. Obwohl ich mich vom Zeitfahren am Vortag gut erholt hatte und dessen auch eine Medaille im Strassenrennen anstrebte, musste ich diesen Medaillentraum schon auf der Startlinie begraben. Denn mir wurde erst jetzt ersichtlich, dass nicht weniger als 4 Weltmeisterinnen am Start waren. Nämlich die Bike-Weltmeisterin, die Strassen-und Zeitfahrweltmeisterin aus dem vorigen Jahr und die diesjährige Zeitfahrweltmeisterin. Zudem waren alle 15 und mehr Jahre jünger als ich. Leider gibt es an den Feuerwehr - Radweltmeisterschaften bei den Damen keine Altersklassen-Kategorien wie bei den Herren, weil es zu wenig Damen hat. Somit gibt es eben nur eine Damenkategorie. 
So startete ich dann ohne grosse Moral in dieses WM-Rennen. Kam noch dazu, dass wir ja mit den Masters 1 und 2 starten mussten und das erschwerte das Ganze noch einmal. Es zeigte sich schon an der ersten 2km langen und ruppigen Steigung, dass ich absolut keine Chance hatte mit den jüngeren Fahrerinnen mitzuhalten. Am Ende dieser Steigung fand ich zwar Unterschlumpf in einer 13 Mann starken Verfolgergruppe und fuhr mit ihnen das Rennen fertig und klassierte mich im 5. Rang.  
 
25. -23. August WELT - RADSPORTWOCHE in Deutschlandsberg  / Austria
Konnte schöne ERFOLGE feiern und das gegen die weltbesten Fahrerinnen
 
 
1. Rang im Ausscheidungsrennen 
     2. Rang im Gesamtklassement
2. Rang im Sprinterrennen
                                                                                                                                        3. Rang im Einzelzeitfahren
 
                                                           
 
ZEITFAHR-WELTMEISTERSCHAFT in St. Johann in Tirol
Mittwoch, 27. August 
 
Die  Zeitfahr-WM gehörte zu meinen Saisonzielen  und das obwohl ich mir bewusst war, dass ich kaum eine Chance habe auf's Podest zu fahren. Denn meine Gegnerinnen sind schon seit Jahren die Gleichen die das Podest unter sich ausmachen. Letztes Jahr fehlten mir zwar nur 14 Sekunden zur Bronce-Medaille. Aber dieses Jahr stiessen zwei Rennfahrerinnen zu uns, die letztes Jahr noch in der jüngeren Kategorie gestartet sind. Und genau die zwei Fahrerinnen "stiessen" mich vom Podest, denn sie fuhren auf Rang 3 und 4. Ich konnte mit meiner Zeitfahrleistung dennoch sehr zufrieden sein, da ich doch weniger Zeit auf meine Gegnerinnen verloren habe als in den letzten Jahren. Und das obwohl ich immer noch mit dem Strassenvelo mit Triathlonaufsatz gefahren bin. War übrigens die Einzige in meiner Kategorie die kein Zeitfahrrennrad hatte. So hoffe ich sehr, dass ich nächstes Jahr endlich einen Sponsor finden werde.....
 
1. Rang  BAX Marion NED                  19560518                 29:31.29
 2. Rang  SHOOK Susan GBR            19571031                29:44.38                   13.09    zurück
 3, Rang  DREJER Lone DEN             19580917                30:21.44                    50.15   zurück
 4. Rang  GREENWOOD Clare GBR  19581017                30:38.20                 1:06.91  zurück
 5. Rang  GLAUS Daniela  SUI             1571015                 30:50.72                  1:19.43  zurück
 
Sonntag, 14. September
BERGRENNEN Schauinslandkönig
Auf 11,5km sind 770Höhenmeter zu überwinden
meine Stärken liegen nicht unbedingt im Bergfahren und dennoch habe ich dieses Bergrennen voll ins Herz geschlossen und wenn es mein Rennprogramm nächstes Jahr zulässt möchte ich den Schauinslandkönig wieder bezwingen.
 
Rothaus RiderMan 19. - 21.09 | Das Straßenrad-Sportfestival
Start zum Zeitfahren
noch glimpflich abgelaufen!
Was sich Zweitet das Drittet sich: Diesen Slogan durfte ich auch für mich wählen. Denn ich bestreitete dieses Zeitfahren,  das über 20km führte und einige Steigungen beinhaltete, zum dritten Mal  und durfte mich  zum 3. Mal als Siegerin feiern lassen.
 
Auch im 50km langen Strassenrennen konnte ich einen Sieg verbuchen!
 
 Samstag, 4. Oktober
ZEITFAHREN Orbe
Dieses Zeitfahren führte über 30 coupierten Kilometer. Ein Zeitfahren das ich schon 4 Mal   bestritten habe  und 3 Mal auf's Podest fuhr. Somit war dies natürlich auch wieder mein Ziel das Podest zu besteigen und dies gelang mir dann auch, denn ich wurde Zweite
 
Sonntag, 12. Oktober  
Vitesse und Gentlemen-PAARZEITFAHREN in Worben
 
Bei  nur 9 Grad, leichtem Wind, Nebel und nasser Strasse starten Daniela und ich um 9Uhr30 als erstes Paar zum Vitesse-Paarzeitfahren.
Das heisst: Offenes Paarzeitfahren ohne Einschränkung der Paarbildung und des Materials. Für uns war klar, wir wollen dieses Rennen über zwei Runden und  total 17km gewinnen. Wir waren gut ausgerüstet: Ich mit Zeitfahrrennvelo inkl. Scheibenrad und meine Freundin mit ihrer Strassenrennmaschine mit T
riathlonlenker und Scheibenrad. Da wir  unter 13 Minuten die erste Runde absolvierten waren wir uns bewusst, dass wir super im Rennen lagen und als uns unsere Velocomputer bei der Zieldurchfahrt eine Durchschnittsziet von 41 km/h anzeigte, waren wir echt stolz über unsere Lesitung und somit kam in uns  eine berechtigte Siegeshoffnung auf.
  40 Minuten später starteten wir zum Gentlemenrennen. In diesem Rennen ist kein Zeitfahrmaterial erlaubt. Achtung fertig los...Wiederum lancierten wir das Rennen mit einenm Schnellstart und es lief uns beiden bis am Schluss ausgezeichnet. So brauchten wir nur 48 Sek. länger als im ersten Rennen und auch der Schnitt von 39.5km/h war beachtlich, da wir ja mit den normalen Rennvelos gefahren sind.  Daniela und ich gaben an diesem Tag Alles und so erreichten wir unsere Ziele, bei beiden Rennen auf's Podest zu fahren, bei Weitem.  Wir staunten nicht schlecht  und waren sichtlich stolz,  als wir  beim Rangverlesen bei beiden Rennen als Siegespaar ausgerufen wurden. Das  gab es bis anhin noch nie, dass das gleiche Paar am selben Tag zwei Mal an den Start ging und als Sieger ausgerufen wurden.
Wir sind jetzt 7 Mal gestartet und haben 7 Mal gewonnen.
 
 
                                        
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 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